In Weihnachtsmission
14/12/2025
Musikalisch
14/12/2025

Maxi-Nachrichten

Seetauglich

vom 14/12/2025

Seetauglich ist die Klasse 9a, so zumin- dest das vorläufige Fazit nach einer Probe-Schifffahrt auf dem Halterner Stausee.
Aber ob das auch für die Nordsee gilt? Wir sind gespannt, denn im März wird es ernst: Dann setzen die Schülerinnen und  Schüler der 9a mit der Fähre  über auf die Insel Norderney. Der Beginn einer Klassenfahrt der besonderen Art – Die Maxi-Nachrichten bleiben dran und werden berichten!

Deutsch

Sprache und Kommunikation / Lesen und Schreiben

Inhalte und Ziele

Der Deutschunterricht fördert das Sprechen, Zuhören, Lesen und Schreiben. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Texten, Medien und digitalen Kommunikationsgeräten. In der Primarstufe wird der Leselehrgang „Klick!” verbindlich genutzt, ergänzt durch Lautgebärden und Anlauttabellen. Der Unterricht ist handlungsorientiert, vielfältig gestaltet und passt sich den unterschiedlichen Lernniveaus an. In der Sekundarstufe I und II findet der Unterricht in leistungsdifferenzierten Kursen statt.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht basiert auf dem schulinternen Lehrplan und den nordrhein-westfälischen Vorgaben für den Bildungsgang „Geistige Entwicklung” im Aufgabenfeld „Sprache und Kommunikation”.

Besondere Ausstattung

Der Medienraum Deutsch und die Schülerbücherei bieten eine große Auswahl an Büchern, Materialien und digitalen Medien. Die Klassenräume sind mit Bildschirmen und iPads ausgestattet, sodass Inhalte auf moderne und digitale Weise vermittelt werden können.

Projekte & Aktionen

Die Fachkonferenz organisiert jedes Schuljahr Vorleseaktionen für die Primarstufe. Ältere Schüler:innen gestalten und präsentieren dazu handlungsorientierte Vorlesebeiträge.

Erreichte Ziele
  • Evaluation des Leselehrgangs Klick!

  • Sichtung und Anschaffung von digitalen Lernhilfen (z.B. Digitaler Lerntrainer, Vorlesestift)

  • Fortbildung des Kollegiums durch die Präsentation von Unterrichtsreihen

Arbeitsschwerpunkte
  • Sichten, aktualisieren und ergänzen von Diagnostikmaterialien für einzelne Kompetenzbereiche
  • Strukturierung und inhaltliche Ergänzung der Schulplattform für das Fach Deutsch

Sachunterricht

Inhalte und Ziele

Der Sachunterricht unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, ihre Lebenswelt zu verstehen, sich in ihr zu orientieren und sie aktiv mitzugestalten. Er umfasst Inhalte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Erdkunde, Geschichte und Politik. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit wichtigen Themen wie Umwelt, Frieden oder Medien auseinander und lernen, verantwortungsvoll mit ihrer natürlichen und sozialen Umwelt umzugehen. Der Unterricht knüpft an konkrete Erfahrungen an, fördert Ganzheitlichkeit und stärkt Solidarität sowie soziale Kompetenzen.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht basiert auf dem „Curriculum für die Schule für Geistigbehinderte“ sowie einem schulinternen Leitfaden mit verbindlichen Themen für alle Stufen. Dieser wurde insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit, digitale Medien und Politik aktualisiert. Mit der Einführung der neuen Unterrichtsvorgaben NRW wird diese Grundlage überarbeitet und in den schuleigenen Lehrplan integriert.

Besondere Ausstattung

Die Schule verfügt über eine gut ausgestattete „Lernwerkstatt Sachunterricht“ mit Themenkisten und Einzelmaterialien wie Lupen, Globen, Mikroskope und einen Torso. Zusätzlich wurden zahlreiche handlungsorientierte Materialien angeschafft, darunter Experimentierkoffer zu den Themen „Schwimmen und Sinken“, „Magnetismus“ und „Strom“ sowie Lernroboter, zum Beispiel die „Beebots“.

Projekte & Aktionen

Die Fachkonferenz ergänzt kontinuierlich aktuelle und für die Schüler relevante Medien. Im Schuljahr 2019/20 wurde die Schule als „Verbraucherschule NRW ” in Bronze ausgezeichnet. Im Schuljahr 2023/24 findet erstmals ein Projekttag zum Thema „Experimente” mit altersgerechten Schwerpunkten für die Primarstufe und die Sekundarstufe I statt.

Erreichte Ziele
  • Aktualisierung des schulweiten Themenleitfadens

  • Ausbau der Lernwerkstatt mit neuen Experimentier- und Forschungsmaterialien

  • Anerkennung als Verbraucherschule NRW (Bronze)

Arbeitsschwerpunkte
  • Entwicklung vielfältiger Materialien für heterogene Lerngruppen
  • Anpassung des schulinternen Lehrplans an die neuen NRW-Unterrichtsvorgaben
  • Aktualisierung und Erweiterung der vorhandenen Medien

Deutsch

Unterstützte Kommunikation

Inhalte und Ziele

Unterstützte Kommunikation hilft Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen, ihre Verständigung zu verbessern und aktiver am schulischen Alltag teilzunehmen. Für jedes Kind werden passende Kommunikationsformen ausgewählt – von Symbolen und Gebärden bis hin zu elektronischen Kommunikationsgeräten. Das Ziel besteht darin, die individuellen Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern, die Selbstbestimmung zu fördern.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht basiert auf dem schulinternen Lehrplan für den Bereich Unterstützte Kommunikation und den nordrhein-westfälischen Vorgaben für den Bildungsgang „Geistige Entwicklung” im Aufgabenfeld „Sprache und Kommunikation”.

Besondere Ausstattung

Die Schule verfügt über eine umfangreiche UK-Mediathek mit Kommunikationsgeräten, einfachen Sprachausgabegeräten, Metacom-Symbolmaterialien, Gebärdenhilfen sowie angepassten Bilder- und Liedermappen. Darüber hinaus stehen digitale UK-Apps und IPads zur Verfügung.

Projekte & Aktionen

Diagnostikverfahren wie das COCP und die Einschätzung nach Irene Leber helfen dabei, individuelle Kommunikationssysteme zu entwickeln. UK-Kurse fördern gezielt den Aufbau kommunikativer Fähigkeiten. Die Schule ist Mitglied der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (GesUK) und arbeitet eng mit der Kinderheilstätte zusammen. Diese bietet Workshops, Diagnostik und Beratung an.

Erreichte Ziele
  • Entwicklung verbindlicher Standards (z. B. Symbole, Gebärden, Ich-Bücher)

  • Regelmäßige Fortbildungsangebote für Kolleg:innen

  • Etablierung von UK-Kursen zur intensiven Kommunikationsförderung

Arbeitsschwerpunkte
  • Erweiterung digitaler UK-Materialien auf der Schulplattform (z. B. Thementafeln, Gebärdenkarten, Ablaufpläne)
  • Nutzung des digitalen Informationssystems CABito zur Unterstützung von Orientierung und Kommunikation
  • Optimierung des Einsatzes von iPads und UK-Apps wie „GoTalk NOW“

Digitale Medien

Inhalte und Ziele

Im Fach „Digitale Medien” erlernen die Schüler:innen den sicheren Umgang mit digitalen Endgeräten und erwerben multimediale Kompetenzen. Das Ziel besteht darin, die Schüler:innen auf ein selbstständiges Leben in der modernen Gesellschaft vorzubereiten. Fachübergreifender Unterricht ergänzt die digitalen Lerninhalte und fördert die Medienkompetenz in unterschiedlichen Kontexten.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht basiert auf dem schulinternen Curriculum für Digitale Bildung an der Maximilian-Kolbe-Schule, den bayerischen Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung sowie dem Medienkompetenzrahmen NRW.

Besondere Ausstattung

Jede Lehrkraft verfügt über ein eigenes iPad, mit dem sich Inhalte drahtlos auf die Smartboards übertragen lassen. In jeder Klasse stehen für die Schüler:innen zusätzliche iPads zur Verfügung, ergänzt durch vier ausleihbare iPad-Koffer für flexible Einsätze. Darüber hinaus bietet die schuleigene Digitalwerkstatt eine vielfältige Ausstattung: von Robotik über kreatives Arbeiten mit dem FiloCut-System bis hin zu 3D-Druck und Lasergravur sowie Möglichkeiten zur Video- und Tonbearbeitung.

Projekte & Aktionen

Schulinterne Fortbildungen für das Kollegium und die Schüler:innen rund um das Thema digitale Bildung. Zudem besuchen die Klassen regelmäßig die DASA Arbeitsweltausstellung, um den Einsatz digitaler Medien in der Berufswelt aus erster Hand zu erkunden.

Erreichte Ziele
  • Planung und Umsetzung der Digitalwerkstatt 2.0

  • Planung und Umsetzung einer neuen Website

  • Einrichtung eines digitalen Arbeitsplatzes für Lehrkräfte

Arbeitsschwerpunkte
  • Aktualisierung des schulinternen Curriculums
  • Klassenübergreifende Projekttage zum Thema digitale Medien
  • Fortbildungsangebote Digitalwerkstatt

Soziales Lernen

Inhalte und Ziele

Das Fach „Soziales Lernen” fördert die sozial-emotionale Entwicklung der Schüler:innen und trägt zur Vorbeugung von herausforderndem Verhalten bei. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kompetenzen für ein angemessenes Zusammenleben und eine konstruktive Teilhabe am Gemeinschaftsleben.
Zentrale Bereiche sind: Sozial-emotionale Stabilität, Wahrnehmung der eigenen Person und Biografie, Emotionale Kompetenzen und soziales Handeln, Gemeinschaftsleben und Leben in der Demokratie

Lehrplangrundlage

Das Fach wird regelmäßig projektorientiert oder fächerübergreifend (Sachunterricht, Religion, Deutsch, Sport) umgesetzt. Dabei orientiert sich seine Gestaltung an den Richtlinien für entwicklungsbezogenen Unterricht in NRW sowie an den jeweiligen Fachvorgaben der beteiligten Unterrichtsfächer.

Besondere Konzepte

Inselraum: Individuelle Auszeiten für Schüler:innen zur Spannungsregulierung und gezielter Förderung

Klasse intensiv Outdoor: Intensivpädagogische Klassenangebote im Außenbereich

Arbeitsschwerpunkte
  • Fertigstellung des schulinternen Curriculums für Sozialisation
  • Digitalisierung des Materialausleihsystems
  • Implementierung von Traumapädagogik

Musik

Inhalte und Ziele

Der Musikunterricht bietet vielfältige Möglichkeiten, musikalische Fähigkeiten zu entdecken und auszubauen. In der Primarstufe und der Sekundarstufe I findet der Unterricht im Klassenverband statt. Er umfasst Singen, das Musizieren mit Instrumenten sowie kreative Ausdrucksformen wie Bewegung oder das Umsetzen von Musik in Bilder.
In der Berufspraxisstufe werden zusätzlich verschiedene AGs wie Chor, Pezziball-Trommeln, Gebärdenkaraoke oder Rollstuhltanz angeboten. In intensivpädagogischen Klassen wird Musik als basale Förderung eingesetzt, beispielsweise mit Klangschalen oder auf der Klanginsel.

Lehrplangrundlage

Derzeit besteht noch kein direkter Bezug zu den nordrhein-westfälischen Richtlinien für den Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung” im Fach Musik. Ein eigenes Curriculum ist in Planung. Bis dahin orientiert sich der Unterricht am Bayerischen Lehrplan Musik.

Besondere Ausstattung

Die Schule verfügt über ein umfangreiches analoges und digitales Instrumentarium. Ein besonderes Highlight ist die Klanginsel: Eine Vibrationsplatte, die Musik über den ganzen Körper erfahrbar macht. Der multisensorische Raum ermöglicht individuelle Musikerfahrungen, die auf den Entwicklungsstand und die Bedürfnisse der Schüler abgestimmt sind.

Projekte & Aktionen
  • Chöre, Karaoke-Singen, Pezziball-Trommeln und Rollstuhltanz
  • Kooperation mit der Musikschule Lüdinghausen: Ensemblespiel und Improvisation auf Keyboards, Congas oder Drumset
  • Basale Musikangebote in intensivpädagogischen Klassen (z. B. Klangschalenarbeit, Klanginsel)
Erreichte Ziele
  • Ausbau vielfältiger musikalischer AGs und Ensemble-Angebote

  • Stärkung der Kooperation mit der Musikschule Lüdinghausen

  • Erweiterung des basalen Musikangebots

Arbeitsschwerpunkte
  • Sichtung und Auswahl neuer Unterrichtsmaterialien
  • Pflege und Wartung der Instrumentensammlung
  • Entwicklung eines schuleigenen Curriculums nach den Vorgaben des Landes NRW

Gartenbau

Inhalte und Ziele

Im Gartenbauunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler gängige gartenbauliche Arbeitstechniken kennen. Zu den Inhalten gehören die Kultur von Gemüse und Zierpflanzen im Freiland, die Pflege von Beeten und Kulturflächen, die Anzucht von Tomaten und Küchenkräutern sowie der Umgang mit Standardwerkzeugen.
In der Berufspraxisstufe werden zusätzlich motorbetriebene Geräte wie Rasenmäher, Heckenscheren und Freischneider thematisiert. Das Ziel besteht darin, gärtnerische Fähigkeiten zu entwickeln und berufliche Neigungen im Bereich Gartenbau auszuprobieren.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich an den Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang „Geistige Entwicklung” in Nordrhein-Westfalen.

Besondere Ausstattung

Der 1.000 m² große Schulgarten verfügt über fünf Hochbeete, Rasenflächen, Staudenrabatten und Beerenobststräucher. Zu den Gebäuden im Gartenbereich zählen ein Tierhaus, eine Remise mit Werkzeugschuppen sowie ein Backhaus mit Steinofen. Außerdem stehen ein Gartenarbeitsraum für Maschinen und Materiallagerung sowie zwei große Sitzgruppen für Schüler:innen zur Verfügung.

Projekte & Aktionen
  • Jährliche Apfelernte der hauseigenen Streuobstwiesen
  • Anbau und Weiterverarbeitung von Gemüse zu einfachen Gerichten
  • Teilnahme am „Tag der offenen Gärten NRW“ alle drei Jahre
Erreichte Ziele
  • Aufbau eines praxisnahen, funktionalen Schulgartens

  • Vermittlung gärtnerischer Grundfertigkeiten und Gerätesicherheit

  • Förderung von Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit

Arbeitsschwerpunkte
  • Renovierung der Hochbeete
  • Entwicklung des „grünen Klassenzimmers“ mit Gartenprojekten für interessierte Klassen
  • Ausbau praxisnaher, handlungsorientierter Lernmöglichkeiten im Gartenbau

Werken

Inhalte und Ziele

Im Werkunterricht wird der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Metall, Papier und Kunststoffen vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Montagearbeiten, die für die spätere Arbeit in Werkstätten relevant sind. Das Ziel besteht darin, die Schüler:innen dazu zu befähigen, sachgemäß mit Werkzeugen und Materialien umzugehen, Arbeitsschritte zu erfassen und den Gesamtzusammenhang bei der Erstellung von Produkten zu verstehen. Der Unterricht fördert Handlungs-, Material-, Methoden- und Sozialkompetenzen.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich am Lehrplan NRW für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.

Besondere Ausstattung

Die Werkräume in Haus 11 verfügen über eine hochwertige maschinelle und werkzeugtechnische Ausstattung und werden vorrangig von Schüler:innen der Berufspraxisstufe genutzt.
Ein zusätzlicher Maschinenraum dient als Vorbereitungsraum. Der Werkraum in Haus 5 steht den unteren Jahrgangsstufen zur Verfügung. Für Montageübungen gibt es Ausleihwagen mit Materialien wie Sortiermaterialien, Konstruktionsbaukästen (zum Beispiel Fischer-Technik, Lego Mindstorms, GraviTrax) sowie strukturierte Arbeitskisten (StArK) für intensivpädagogische Schüler:innen.

Projekte & Aktionen

Klassen der Berufspraxisstufe übernehmen Auftragsarbeiten für andere Klassen, beispielsweise die Montage von Förder- und Spielmaterialien oder Papierarbeiten.

Erreichte Ziele
  • Etablierung sicherer, funktionaler Werk- und Maschinenräume

  • Aufbau eines breiten Materialpools für unterschiedliche Alters- und Kompetenzstufen

  • Förderung praxisnaher Montage- und Fertigungsfähigkeiten

Arbeitsschwerpunkte
  • Sichtung und Erweiterung der Literatur und digitalen Ideensammlung
  • Fortbildung und Einweisung im Bereich Maschinenhandhabung
  • Ergänzung und Pflege der Montage-Materialien

Arbeitskreis Autismus

Inhalte und Ziele

Der Arbeitskreis Autismus unterstützt Schüler:innen mit Autismus durch individuelle Förderangebote. Ziel ist es, Sensibilität für ihre besonderen Bedürfnisse zu schaffen, geeignete Förderbedingungen zu entwickeln und Fallberatung anzubieten.

Besondere Ausstattung
  • Leise-Lernen-Raum: Differenzierungsraum für Schüler:innen mit Autismus und andere wahrnehmungsbeeinträchtigte Schüler:innen, eingerichtet nach dem TEACCH-Ansatz
  • Mappen-, Kisten- und Tabletaufgaben, StarK-Arbeitskisten und -flächen
  • Ausleihbare Hilfsmittel zur Strukturierung von Zeit und Raum (Timer, Gehörschutz, mobiler Sichtschutz)
Arbeitsschwerpunkte
  • Analyse von Verhaltensbesonderheiten und Prävention herausfordernden Verhaltens
  • Umsetzung des TEACCH-Konzepts zur Strukturierung von Raum, Zeit und Arbeitsabläufen
  • Einsatz Unterstützter Kommunikation (Gebärden, Symbole, PECS, Mappen, Tafeln)
  • Entwicklung und Bereitstellung individuell angepasster Hilfen und Rückzugsmöglichkeiten
  • Pflege, Wartung und Aktualisierung der Differenzierungsräume und Medien

Mathematik

Inhalte und Ziele

Der Mathematikunterricht umfasst die vier Bereiche „Zahlen und Operationen”, „Raum und Form”, „Größen und Messen” sowie „Daten und Wahrscheinlichkeiten”. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln grundlegende mathematische Fähigkeiten wie Mengen- und Zahlverständnis, Orientierung im Raum, den Umgang mit Zeit, Geld und Maßen sowie das Lesen und Nutzen von Daten und Diagrammen. Gleichzeitig werden prozessbezogene Kompetenzen wie Problemlösen, Kommunizieren und Modellieren geschult. Der Unterricht ist handlungsorientiert und auf die verschiedenen Lernniveaus abgestimmt.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht basiert auf den Unterrichtsvorgaben des Landes NRW für den Bildungsgang „Geistige Entwicklung” sowie auf dem schulinternen Lehrplan der Fachkonferenz Mathematik.

Besondere Ausstattung

Der Mathematik-Medienraum bietet zahlreiche Materialien zu allen Lernbereichen, die regelmäßig aktualisiert werden. Ergänzende Fachliteratur ist im Lehrerzimmer verfügbar.

Projekte & Aktionen

Einmal jährlich findet für die Klassen E1 bis K9 ein Mathematik-Projekttag zu Themen wie „Geometrie & Kunst” oder „Problemlösestrategien” statt.

Erreichte Ziele
  • Kontinuierliche Erweiterung und Aktualisierung des Mathematik-Medienzentrums

  • Entwicklung und Fortschreibung des schulinternen Arbeitsplans

  • Stärkung handlungsorientierter Unterrichtsformen

Arbeitsschwerpunkte
  • Überarbeitung des schulinternen Arbeitsplans Mathematik
  • Erprobung des interaktiven Lernmaterials „divomath“ zur Förderung grundlegender Kompetenzen

Basale Förderung

 

Inhalte und Ziele

Die Basale Förderung unterstützt die Schüler:innen in den Bereichen Wahrnehmung, Bewegung und Selbstversorgung. Sie findet in allen Stufen statt, schwerpunktmäßig im Kursunterricht und nach individuellem Bedarf. Zu den zentralen Inhalten gehören:

  • Dunkelraum: reizreduzierte Umgebung zur Förderung spezifischer Sinneskanäle
  • Bäder und Massagen: Körpererfahrungen zur Wahrnehmungsorganisation
  • Snoezelen: Sinnesangebote mit Licht, Wasser und Materialien zur Aktivierung der Wahrnehmung
  • Mobilisierung (Liegen – Stehen – Laufen): Förderung von Haltung, Gleichgewicht und Bewegung
  • Arbeit mit Klangschalen: Harmonisierung, Entspannung und Konzentration
  • Selbstversorgung: Körperpflege, Hygiene, Ernährung und Kleidung als Entwicklungsfelder
  • Klanginsel: Förderung der Selbstwahrnehmung durch akustovibratorische Stimulation
Lehrplangrundlage

Der Unterricht basiert auf den Unterrichtsvorgaben des Landes NRW für den Bildungsgang Geistige Entwicklung mit dem Schwerpunkt Entwicklungsbereiche sowie auf dem schulinternen Leitfaden der Fachkonferenz Basale Förderung.

Besondere Ausstattung

Die Schule verfügt über einen Snoezelenraum, zwei reizarme Dunkelräume, diverse Ruheräume mit Bällchenbädern und eine Klanginsel. Außerdem können Klangschalen ausgeliehen werden.

Projekte & Aktionen

Wöchentliche AGs: Rollstuhltanz und Pezziball-Trommeln

Erreichte Ziele
  • Etablierung vielfältiger, individuell angepasster Förderangebote

  • Ganzheitliche Förderung der Wahrnehmung, Bewegung und Selbstversorgung

Arbeitsschwerpunkte
  • Fortbildungen und Hospitationen für Kolleg:innen (FLiA, LAA)
  • Weiterentwicklung und Anpassung der Fachangebote an individuelle Bedürfnisse

Sport

Inhalte und Ziele

Die Inhalte des Fachs Sport werden aus dem Entwicklungsbereich Wahrnehmung und Bewegung aufgegriffen und differenziert. Das Angebot der motorischen Zugangsweisen reicht von grundlegenden Bewegungserfahrungen im Bereich der Psychomotorik über gesundheitsfördernde Aktivitäten bis zur Entwicklung sportartspezifischer Techniken und individueller sportlicher Leistungen. Mit dem Sportunterricht verbinden sich zwei wesentliche Zielsetzungen:

  • Entwicklung von Bewegungsfreude durch ein erlebnisorientiertes, vielfältiges und individuell angemessenes Bewegungsangebot.
  • Eröffnung von Möglichkeiten zu gesellschaftlicher Teilhabe in freizeitrelevanten Sportarten.

Lehrplangrundlage

Zu Grunde liegt derzeit noch der bayerische Lehrplan Plus für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. In Zukunft wird sich auf die in Entwicklung befindlichen neuen Lehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen bezogen.

Besondere Ausstattung

Die Einrichtung verfügt über ein Sportgebäude mit Turnhalle, Gymnastikhalle, Luftkissenraum und Therapiebecken. Zudem stehen eine Multisportanlage und ein Outdoor-Luftkissen zur Verfügung. Regelmäßig genutzt werden auch die Turnhalle der Gesamtschule und das Schwimmbad in Lüdinghausen. Für weitere sportliche Aktivitäten stehen der Sportplatz des FC Nordkirchen, mobile Kletter- und Seilaufbauten sowie eine Bogenschießausrüstung bereit. Gelegentlich werden außerdem der Bogensportplatz in Nordkirchen und der Hochseilgarten in Dülmen genutzt.

Projekte & Aktionen

Neben dem regulären Sportunterricht bietet die Schule psychomotorische Angebote, Luftkissenübungen, Klettern, Bergwandern, Skilanglauf, alpinen Skilauf und erlebnispädagogische Aktivitäten sowie Sport-AGs an. Die Fachkonferenz Sport organisiert ein jährliches Leichtathletik-Sportfest, ein Spiel- und Sportfest der Klassen E1–K4 gemeinsam mit der Mauritius-Grundschule sowie ein Bezirks-Sport- und Schwimmfest mit sechs weiteren Förderschulen. Zudem nimmt die Schule regelmäßig an Special-Olympics-Veranstaltungen, einschließlich regionaler und nationaler Winterspiele, teil und führt alle zwei Jahre einen Sponsorenlauf durch.

Erreichte Ziele
  • Etablierung eines kooperativen Sportfestes mit der Grundschule Nordkirchen

  • Teilnahme am Bezirkssport- und Schwimmfest

Arbeitsschwerpunkte
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung der Sportangebote
  • Qualifizierung der Mitarbeiter:innen in Rettungsfähigkeit in Kooperation mit der DLRG

Tiergestützte Pädagogik

Inhalte und Ziele

Der Arbeitskreis „Tiergestützte Pädagogik” ist für die konzeptionelle Weiterentwicklung der tiergestützten Angebote an der Maximilian-Kolbe-Schule zuständig. Im Vordergrund stehen dabei Vernetzung, Fortbildung, pädagogische Planung und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Besondere Schwerpunkte
  • Organisation und Abstimmung mit den Fachkonferenzen Gartenbau und Tierhaltung
  • Fort- und Weiterbildung im Bereich tiergestützte Pädagogik
  • Gestaltung der Homepage im Bereich Tiergestützte Pädagogik
Reiten und Voltigieren
Inhalte und Ziele

Der Arbeitskreis „Tiergestützte Pädagogik” ist für die konzeptionelle Weiterentwicklung der tiergestützten Angebote an der Maximilian-Kolbe-Schule zuständig. Im Vordergrund stehen dabei Vernetzung, Fortbildung, pädagogische Planung und Öffentlichkeitsarbeit.

  • Ab der 5. Klasse: Stallarbeit und Pferdeversorgung als Bestandteil des Unterrichts
  • Ganzjähriger Unterricht in der Primarstufe, differenzierte Angebote in der Sekundarstufe I
  • Erwerb theoretischen Wissens über Pferde und deren Pflege

 

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich an den Grundlagen des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten (DKThR) in den Bereichen Therapeutische Pferdepädagogik und Voltigieren.


Besondere Ausstattung
  • Lehrmaterialien-Kiste für theoretische Inhalte

Projekte & Aktionen
  • Aktionstage „Rund um das Pferd“
  • Vorführungen bei Schulveranstaltungen
  • Stallarbeit und Voltigieren im Rahmen klassenübergreifender Angebote des Sozialen Lernens
Einsatz von Schulhunden
Inhalte und Ziele

Schulhunde werden als Lernbegleiter eingesetzt, um die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Das Ziel besteht darin, eine positive Lernatmosphäre zu schaffen, Ängste abzubauen, Empathie und Selbstbewusstsein zu fördern sowie Sachwissen zum Thema Hund zu vermitteln.

Lehrplangrundlage

Es erfolgt eine Orientierung am schuleigenen Konzept für Schulhunde aus dem Jahr 2019, das Leitlinien zu den Themen Ausbildung, Hygiene, Rituale und Einsatzplanung enthält.


Besondere Ausstattung
  • Regelmäßig drei ausgebildete Mensch-Hund-Teams im Einsatz
  • Einsatz zusätzlich beim Reiten und Voltigieren sowie im Rahmen der Klasse Intensiv Outdoor
  • Zwei Lehrkräfte in Ausbildung zum Schulhund-Team

Projekte & Aktionen
  • Schulhundepatenschaft für Einschulungsklassen
  • Individuelle Schulhund-Einsätze in allen Stufen (Einzelförderung, Klassenangebote, projektbezogene Einsätze)

Hauswirtschaft

Inhalte und Ziele

Der Hauswirtschaftsunterricht unterstützt die Schüler:innen bei der Entwicklung lebenspraktischer Selbstständigkeit. Der Fokus liegt auf den Bereichen Ernährung, Zubereitung von Speisen, Haushaltsführung, Verbraucherverhalten und Umgang mit Haushaltsgeräten.
In der Primarstufe liegt der Schwerpunkt auf Grundfertigkeiten und der Anbahnung hauswirtschaftlicher Tätigkeiten. In der Sekundarstufe I wird das selbstständige Arbeiten geübt, es werden Mahlzeiten zubereitet und das gesamte Spektrum hauswirtschaftlicher Tätigkeiten behandelt.
In der Berufspraxisstufe ist Hauswirtschaft Teil des Bereichs „Wohnen” mit den Schwerpunkten Hygieneregeln, Haushaltspflege, Umgang mit Arbeitsgeräten, Haushaltsplanung, Einkauf, Esskultur und Wäschepflege. Ziel ist es, Kompetenzen für eine selbstständige Lebensführung und berufliche Vorbereitung zu vermitteln.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich am schuleigenen Lehrplan der Fachkonferenz Hauswirtschaft.

Besondere Ausstattung

Drei modern ausgestattete Lehrküchen mit unterschiedlichen Arbeitshöhen ermöglichen ein praxisnahes und aufbauendes Lernen. Die Ausstattung ist an die Bedürfnisse und das Lebensalter der Schüler:innen angepasst und unterstützt wiederholendes, festigendes Üben.

Erreichte Ziele
  • Aufbau und Festigung hauswirtschaftlicher Grund- und Aufbaukompetenzen

  • Etablierung funktionaler, praxisnaher Lernräume

  • Anpassung von Standards für Geräte und Ordnungssysteme

Arbeitsschwerpunkte
  • Weiterentwicklung von Basis- und Aufbaurezepten
  • Aufbereitung von Textrezepten als Videorezepte für nichtlesende Schüler:innen
  • Sicherstellung und Pflege der Funktionalität der Fachräume

Kunst

Inhalte und Ziele

Der Kunstunterricht fördert vielfältige Gestaltungsprozesse sowie den Umgang mit Kunstwerken. Beim räumlichen und flächigen Gestalten sowie bei der Arbeit mit visuellen Medien nehmen die Schüler:innen Materialien, Arrangements und Gesamtwerke mit allen Sinnen wahr.
Sie probieren unterschiedliche Werkzeuge und Techniken aus, nutzen bei Bedarf angepasste Werkzeuge und trainieren die Handhabung, Ausdauer und Krafteinteilung.
Durch die Organisation ihres Arbeitsprozesses, die Strukturierung ihres Arbeitsplatzes, die Bewertung ihrer Ergebnisse und den Austausch während der Gestaltung werden kognitive, kommunikative, emotionale und soziale Kompetenzen geschult.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich einerseits an den Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang „Geistige Entwicklung” in Nordrhein-Westfalen und andererseits am „Bayerischen LehrplanPlus Förderschule – Förderschwerpunkt geistige Entwicklung”.

Besondere Ausstattung

Für das Fach stehen drei umfassend ausgestattete Fachräume zur Verfügung: ein Kunst- und Tonraum mit Brennofen sowie zwei Werkräume. Zusätzlich findet der Unterricht auch in den Klassenräumen statt.

Projekte & Aktionen
  • Museumspädagogische Projekte
  • Erstellung großflächiger Arbeiten für dauerhafte Ausstellung im Schulgebäude
  • Gestaltung von Motiven für die Weihnachtspost der Kinderheilstätte
Erreichte Ziele
  • Etablierung praxisnaher, vielfältiger Kunstangebote

  • Förderung gestalterischer, kognitiver und sozialer Kompetenzen

  • Integration von Projekten zur Verschönerung der Schule

Arbeitsschwerpunkte
  • Neugestaltung und Einrichtung des Kunstraums
  • Künstlerische Gestaltung der Schulgebäude
  • Sichtung und Diskussion externer Projekte und Literatur

Tierhaltung

Inhalte und Ziele

Im Fach Tierhaltung lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Haus- und Nutztierrassen kennen. Sie beteiligen sich aktiv an Pflegearbeiten im Schulgarten und im Streichelzoo. Sie erwerben Kenntnisse über Stalleinrichtungen, Futtersorten und den artgerechten Umgang mit Tieren.
Die Tierhaltung ist zudem in die tiergestützte Pädagogik integriert. Dadurch werden Verantwortungsbewusstsein, Arbeitskompetenzen und praktische Erfahrungen für zukünftige berufliche Tätigkeiten im Bereich Landwirtschaft oder Tierpflege vermittelt.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich an den Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang „Geistige Entwicklung” in Nordrhein-Westfalen.

Besondere Ausstattung

Die Maximilian-Kolbe-Schule verfügt über zwei Standorte, die einem Hof ähneln, und auf denen Haus- und Nutztiere gehalten werden. Dazu gehören Geflügel, Ziegen, Meerschweinchen, Esel und Ziervögel in einer Voliere. Dieses Angebot wird in der Berufspraxisstufe, im Sachunterricht sowie im Rahmen der tiergestützten Pädagogik genutzt.

Projekte & Aktionen
  • Streichelzoo für die Öffentlichkeit mit spontanen Begegnungen und Austausch
  • Projektwochen mit Eselwanderungen
  • Tier-AG in der Berufspraxisstufe
  • Nachzucht von Hühnern und Ziegen
Erreichte Ziele
  • Etablierung eines praxisnahen, artgerechten Tierhaltungskonzepts

  • Förderung von Verantwortungsbewusstsein und praktischen Fertigkeiten

  • Integration der Tierhaltung in schulische Lernprozesse und Arbeitslehre

Arbeitsschwerpunkte
  • Sicherstellung von Tierwohl und Tiergesundheit (Fütterung, Impfung, Entwurmen, Hufpflege)
  • Kontinuierliche Zusammenarbeit mit Tierärzt:innen
  • Weiterentwicklung von Angeboten für tiergestützte Pädagogik und Berufspraxisstufe

Textiles Gestalten

Inhalte und Ziele

Im Fach Textiles Gestalten lernen die Schülerinnen und Schüler den kreativen Umgang mit Farben, Formen und Materialien. Ziel ist es, ihnen Freude am Gestalten zu vermitteln und sie zu kompetenten Alltagsakteur:innen auszubilden.
Die Inhalte umfassen textile Grundtechniken wie Nähen, Stricken, Häkeln, Filzen und Sticken. Gleichzeitig werden theoretische Prozesse wie Denken, Recherchieren, Argumentieren und Diskutieren angeregt. Der Unterricht fördert die Feinmotorik sowie taktile und haptische Erfahrungen und verbessert die manuelle Geschicklichkeit.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich an den Lehrplänen für den Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung” in Bayern und Niedersachsen.

Besondere Ausstattung

Die Schule verfügt über gut ausgestattete Fachräume mit elektrischen Näh- und Stickmaschinen. Zusätzlich gibt es Ausleihkisten für textile Grundtechniken sowie das Angebot „Textiles sinnliches Erleben“ für intensivpädagogisch geförderte Schüler:innen. Das Angebot wird durch Fachliteratur ergänzt.

Projekte & Aktionen
  • Künstlerische Gestaltung des Foyers in Haus 11 und Aktualisierung der Schaukästen
  • Wanderausstellung von Kunst- und Textilarbeiten im Eingangsbereich von Haus 5
  • „Wintertraum“-Projekt der Berufspraxisstufe mit kreativen Vorweihnachtsarbeiten
  • Schülerfirmen: Herstellung von Grill- und Kaminanzündern sowie Grußkarten, die intern und extern verkauft werden
Erreichte Ziele
  • Etablierung praxisnaher, kreativer Unterrichtsangebote

  • Förderung der Feinmotorik und kreativen Ausdrucksfähigkeit

  • Integration von Projekten zur Schulverschönerung und Schülerfirmen

Arbeitsschwerpunkte
  • Prüfung und Modernisierung der Fachräume in Bezug auf Nutzung, Funktionalität und Optik
  • Aktualisierung der Ausleihkisten für textile Materialien
  • Sicherstellung eines handlungsorientierten, inklusiven Unterrichts für alle Schüler:innen

Religion

Inhalte und Ziele

Im Religionsunterricht begegnen Schüler:innen verschiedener Glaubensrichtungen einander achtsam und interreligiös. Sie erwerben grundlegende Kenntnisse über Religion, Glauben und Traditionen, lernen Gott als Schöpfer und Begleiter kennen und entwickeln ihre religiösen Kompetenzen weiter. Der Unterricht stärkt das Selbstvertrauen und die Lebenszuversicht der Schüler:innen und fördert einen solidarischen und wertschätzenden Umgang miteinander. Die Schülerinnen und Schüler lernen, die Welt sensibel wahrzunehmen, die Schöpfung zu achten und verantwortungsvoll zu handeln. Religiöse Inhalte werden durch sinnliches, praktisches Lernen mit dem eigenen Leben verbunden und Feste sowie Rituale des Kirchenjahres prägen das Schulleben.

Lehrplangrundlage

Der Unterricht orientiert sich an den Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang „Geistige Entwicklung” (2022), am Grundlagenplan für den katholischen Religionsunterricht an Schulen für geistig Behinderte sowie am Lehrplan des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Besondere Ausstattung

Der Unterricht findet überwiegend im Klassenraum statt. Zusätzlich steht der Raum der Stille zur Verfügung, ein Ort, der interreligiös genutzt werden kann und zum Abschalten, Beten, Erinnern, Meditieren und Nachdenken einlädt. Für Gottesdienste oder Feste können die örtlichen katholischen und evangelischen Kirchen genutzt werden. Unterrichtsmaterialien und Bücher befinden sich im Medienraum und in der Bibliothek.

Projekte & Aktionen
  • Gottesdienste und Eucharistiefeiern
  • Vorbereitung und Feier von Erstkommunion, Firmung und Konfirmation (bei Bedarf)
  • Spirituelle Angebote wie Adventsimpulse
  • „Zeit zu zweit“ – Besinnungstage für Schüler:innen und Bezugspersonen
  • Religiöse Schulwoche in der Sekundarstufe I
  • Tage religiöser Orientierung (TrO) für die Sekundarstufe II
  • Sternsinger-Aktion
  • Trauerbegleitung
Erreichte Ziele
  • Etablierung praxisnaher, kreativer Unterrichtsangebote

  • Förderung der Feinmotorik und kreativen Ausdrucksfähigkeit

  • Integration von Projekten zur Schulverschönerung und Schülerfirmen

Arbeitsschwerpunkte
  • Prüfung und Modernisierung der Fachräume in Bezug auf Nutzung, Funktionalität und Optik
  • Aktualisierung der Ausleihkisten für textile Materialien
  • Sicherstellung eines handlungsorientierten, inklusiven Unterrichts für alle Schüler:innen